Drehmoment

Definition

Drehmoment ist die Höhe der Rotationskraft, die ein Motor im Betrieb erzeugt. In einer Anwendung wird das Drehmoment für jede Achse von der spezifischen Anforderung der Maschine bestimmt, die zur Bewegung des mit dem Motor verbundenen Objekts erforderlich ist. Die Drehmomentanforderung der Achse bestimmt die Größe des Motors und eines ggf. notwendigen Getriebes.

Lösungsübersicht

Portescap-Ingenieure streben während der Entwurfsphase die Optimierung der Drehmomentabgabe des Motors an. Die in die Drehmomenterzeugung des Motors involvierten Schlüsselkomponenten sind der Magnet, die Wicklung und der magnetische Flusspfad. Der Energieinhalt des Magneten treibt die Motorleistung aber es muss eine Ausgeglichenheit zwischen der erzielten Leistung und der Kosten erzielt werden. Außerdem, je höher die Anzahl der Polpaare im Magnet ist, desto höher ist das Drehmoment bei gleichem Stromverbrauch. Portescap-Ingenieure optimieren die Konstruktion basierend auf die physikalische Größe, den Energieinhalt, die Anzahl der Polpaare und die Geometrie des Magnets.

Der Kupfergehalt der Wicklung diktiert den Stromverbrauch des Motors. Die richtige Ausgeglichenheit zu erreichen ist wichtig, um einen Motor mit maximalem Drehmoment zu erschaffen, der keinen enorm hohen Stromverbrauch hat. Der magnetische Flusspfad leitet das gesamte magnetische Feld in den verwendbaren Kanal und minimiert Verluste. Ein Motor, der eine hohe Leistung mit hohen Verlusten erzeugt, hat wenig Nutzen für die Anwendung. Das Verstehen der gesamten Motorkonstruktion ermöglicht den Portescap-Ingenieuren die höchst mögliche Leistung in das kleinste Motorgehäuse zu packen.

Portescap-Technologie

Portescap entwickelte die kernlosen Athlonix DC Coreless zur Maximierung der Drehmomentabgabe während der Durchmesser und die Länge minimal gehalten wurden. Hochenergetische Neodym-Magnete liefern die Grundlage für die Drehmomentdichte dieser Motorenreihe. Hochkapazitive Wicklungen erhöhen die Stromdichte und die elektromagnetische Intensität mit minimaler Jouleschen Erwärmung. Die fortschrittliche Ausführung des Luftspalts erfordert weniger Strom, um die hohe Drehmomentausgabe zu erreichen, wodurch der Motor mit einem hohen Wirkungsgrad betrieben werden kann.